DAS Skitouren-Rennen in den Ostalpen

warum

Dein Nenngeld fuer die Artenvielfalt!

Der Erhalt der Artenvielfalt und der Biodiversität zählen neben dem Klimawandel zu den großen Herausforderungen unser, und vor allen der zukünftigen Generationen. Diesen Herausforderungen kann nur entsprechend begegnet werden, wenn unsere Gesellschaft über fundiertes Wissen und natürlich auch Bewusstsein verfügt.
Ganz nach dem Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr“ setzen die Naturparke Österreichs bei den Jüngsten an. Über 8000 SchülerInnen aus 117 Naturparkschulen in ganz Österreich beschäftigten sich am 22. Mai 2019 mit dem Internationalen Tag der Artenvielfalt. Es wurde geforscht, gebaut, gelernt und gespielt – und auch die Naturparkschulkinder des Naturparks Ötscher-Tormäuer waren dabei.

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Ötscher Attack-Teilnehmer unterstuetzen Projekttag

An die 150 Kinder aus den Volksschulen Gaming, St. Anton, Puchenstuben, Annaberg und Mitterbach trafen sich am 19.06.2019 auf der Ötscher-Basis in Wienerbruck, um gemeinsam den Tonkünstlern ihrer Heimat auf die Schliche zu kommen. In einem Stationsbetrieb, auf dem Gelände des Naturparkzentrums, wurden unter anderem die Frösche und Unken im Biotop besucht, der Gesang der heimischen Vogelwelt erforscht und die Geräusche der Insekten hörbar gemacht. Der Kreativität freien Lauf lassen konnten die Kinder bei dem Formen von Tonkunstwerken und dem Bau von Instrumenten aus Naturmaterialien. Betreut wurden die Stationen von den NaturvermittlerInnen und UmweltpädagogInnen des Naturparks.

Als Besonderheit erwies sich der Bau von Fledermauskästen aus regional hergestellten Bausätzen, welche in weiterer Folge im Naturpark und den Schulgärten aufgehängt und von den Kindern beobachtet werden. „Nachdem immer mehr Dachböden verschlossen und alte Bäume umgeschritten werden, fallen viele natürliche Habitate der Fledermäuse weg. Diese Federmauskästen tragen somit direkt zum Artenschutz bei,“ weiß Katja Weirer vom Naturpark.

Finanziert wurden die Bausätze durch die Spende der Startgelder der Ötscher-Attack. „Ohne diese großzügige Spende der naturbewussten SchneesportlerInnen der Ötscher-Attack in Lackenhof hätten wir diese Station nicht in dem Ausmaß durchführen können. Wir sehen es in unserer Verantwortung das Geld in einem sinnvollen Rahmen auszugeben und ich glaube das ist uns gelungen.“ so Florian Schublach.

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Hilf mit, ein umweltfreundliches Event zu schaffen

Die Veranstaltung selbst findet im Gebiet des Naturparks Ötscher-Tormäuer und somit u.a. in einem Natura 2000 Schutzgebiet statt. Auch wenn das Veranstaltungsgebiet touristisch erschlossen ist und im Winter auch entsprechend genutzt wird, so ist es uns als Veranstalter ein Anliegen der Schutzwürdigkeit des Naturraums Rechnung zu tragen, indem wir versuchen, möglichst geringe Spuren zu hinterlassen und Nachhaltigkeit zu leben.

1. Mitfahrbörse

Aufgrund der Lage des Ortes und der Uhrzeit der Veranstaltung gibt es zwar eine Möglichkeit öffentlich anzureisen, jedoch keine ebenso abzureisen. Du könntest mit anderen Sportlern eine Fahrgemeinschaft bilden und damit umweltfreundlich(er) unterwegs sein. Das ist einfacher als du glaubst! Geh auf www.foahstmit.at und biete eine Mitfahrgelegenheit nach Lackenhof (und retour) an oder suche ebendort, ob jemand einen Platz in seinem Auto zur Verfügung stellt. Das Prozedere dauert nur ein paar Minuten.

2. Keine Einweggebinde

An den Labestellen wird es keine Einweggebinde geben. Du musst entweder eine Trinkflasche oder einen Falt(Mehrweg)becher (kannst du bei der Anmeldung bekommen) während des Rennens mitführen; diese Gefäße bekommst du an den Labestellen gefüllt.

3. Mülltrennung

Der Müll der vor, während und nach der Veranstaltung anfällt, wird streng getrennt und soll demnach auch in den entsprechenden Mülleimern landen. Achte beim Wegwerfen auf den für deinen Müll richtigen Container.

4. Verzicht auf Give-Aways

Ihr bekommt ein wertiges Gastgeschenk, jedoch von der Ausgabe von Werbematerial und Probepackungen sehen wir bewusst ab.